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Da lobe ich mir doch Länder wie Kenia. Solche Länder haben gezeigt, dass man auch aus einem Chaos heraus Frieden erreichen kann. Wenn man heute die Kenia-Reisen Angebote betrachtet, muss man sich nicht mehr ängstigen und kann ganz ohne Bedenken bei diesen Kenia-Reisen Angebote zugreifen. Ich habe es auch vor, bin aber noch nicht so ganz schlüssig, welches der Kenia-Reisen Angebote ich wirklich nehmen will. Meine Freundin ist ja sehr dafür, einen richtigen Abenteuer und Safari Urlaub mit Zelten und so zu machen. Ich dagegen wäre eher für Kenia-Reisen Angebote, wo man im Hotel untergebracht ist und dann Tagesausflüge macht. In dieser Hinsicht - das gebe ich freimütig zu - bin ich ein echtes Weichei. Mir ist schon klar, dass Kenia-Reisen Angebote nicht gemacht würden, wenn sie gefährlich sind. Aber Afrika ist eben nicht nur wilde Landschaft, sondern auch wilde Natur mit wilden Tieren. Und wer weiß schon ganz sicher, wann, wo, welcher Löwe unterwegs ist? Andererseits denke ich mir, dass ich mit meinen Kenia-Reisen Angebote im Hotel vielleicht etwas verpasse. Vielleicht sollte ich mir mal einen Schubset geben und mich auf die Abenteuer Kenia-Reisen Angebote einlassen. Nur weiß ich jetzt schon, dass ich absolut nicht der richtige Typ fürs Zelten bin. Und es soll doch Urlaub werden, oder??
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Wenn man die Bilder sieht, wie sie Gaddafi festnehmen und sich wie wilde Tiere um ihn reisen, um ein Foto zu erhaschen, ihn zu schlagen, ihn anzuschreien oder ihn mit der Waffe zu bedrohen, wird einem ganz anders. Wie soll das jemals eine Demokratie werden? Wenn so viele Waffen im Umlauf sind, muss doch alles im Chaos enden. Frieden herrscht doch auch bei uns unter anderem auch, weil der Staat das Gewaltmonopol hat. Nur er darf verhaften, richten und bestrafen. Wenn aber jeder eine Waffe in der Hand hat, könnte man leicht auf die Idee kommen, dass man den Weg ein bisschen abkürzt und sein vermeintliches Recht eben selbst durchsetzt. Das sieht man ja auch in Ländern mit liberalem Waffengesetz wie den USA, wo so viele Morde passieren wie in kaum einer anderen Demokratie auf der Welt.
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Irgendwo muss man ja nun mal anfangen. Nur komisch, dass Libyen ausgerechnet eines der ölreichsten Länder der Welt ist. Ein weiteres sehr, sehr ölreiches Land ist der Irak. Will sich da etwa die Weltmacht USA ein kleines Portfolio aus hübschen Öl-Vorkommen zusammen stellen? Die Libyer werden sich sicher erkenntlich zeigen, nachdem vor allen Dingen die USA und Frankreich ihnen beim Sturz Gaddafis geholfen haben. Eine sehr gruselige Welt ist das, in der wir hier leben. Und ich werde auch das Gefühl nicht los, dass die Rebellen, die ja als Demokratiebewegung allerorten gefeiert werden, sooo demokratisch gar nicht sind. Mir kommen sie eher wie eine Meute Turnschuhe tragender Jugendlicher vor, die bis an die Zähne bewaffnet durch einen riesigen Abenteuer Spielplatz namens Libyen laufen und nach Lust und Laune rumballern. Counter Strike in 3D quasi.
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So recht weiß ich ja nicht, was ich davon jetzt halten soll. Gut, Gaddafi, der Despot aus Libyen ist dahin, die Rebellen haben ihn ja hingerichtet, wie inzwischen jedem klar denkenden Menschen klar sein dürfte. Aber ist das jetzt gut oder schlecht. Sicher, Gaddafi war ein widerlicher Typ, bei dem man sich schon fragen musste, ob Schröder, Sarkozy und Berlusconi sich nicht anschließend die Hände gewaschen haben, nachdem sie eifrig dieselbe noch vor nicht all zu langer Zeit schüttelten. Jaja, das waren noch Zeiten, in denen Gaddafi der Hof gemacht wurde. Plötzlich ist er dann Anfang dieses Jahres zu einer Persona non grata geworden. Er hat Proteste gegen ihn blutig niederknüppeln lassen und schwups, waren alle gegen ihn, die ihn vorher noch so freundlich empfangen hatten. Dass in Syrien das gleiche passiert, auch im Iran und vor allen Dingen in China, scheint hier niemanden daran zu hindern, Libyen zu bombardieren.
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